Die Vorliebe in der Natur zu Verweilen begleitet mich bereits mein ganzes Leben lang.
Ich liebe es draussen zu sein und das Wetter zu spüren.
Bereits als Jugendlicher habe ich viel mit meiner Digitalkamera herumexperimentiert.

Bei meinem jetzigen Schaffen geht es mir darum, die Natur so zu zeigen, wie sie ist und darauf zu sensibilisieren, wie wichtig diese für uns Menschen ist.
Wir sind alle daraus entstanden und vergessen dies gerne einmal in unserem doch oft hektischen Leben.

Mein Stil ist die «landscape-art» Fotografie.
Ich bin mit meiner Sony Alpha 7CR und meiner Drohne unterwegs.

structures
Im Herbst zieht es mich jeweils sehr ins Engadin. Meistens aufgrund der Verfärbung der Lärchenwälder.
Dieses Mal erinnerte ich mich aber an meinen lang ersehnten Wunsch.

Auf einer Wanderung im Gebiet des ehemaligen Morteratschgletschers, an einem kühlen mit Schnee eingezuckerten Morgen, war es dann so weit.
Ich startete meine Drohne und durfte diese schöne Komposition des Überschwemmungsgebietes unterhalb des Gletschers entdecken.
Das Wasser schlängelte sich an diesem Morgen durch die angezuckerte Landschaft, was dem Bild mehr Tiefe gab.

misty olympique
Die wunderbare Landschaft des Engadins bedeutet mir seit langem sehr viel.
Es sind Hochtäler am Rande der Schweiz an der Grenze zu Österreich,
Italien und immer wieder zieht es mich dorthin, besonders im Herbst,
wenn die Lärchen langsam gelb/orange werden und auch die Wiesen sich verfärben, der Herbst da ist.
Es bieten sich sehr viel Möglichkeiten, wunderbare Bilder zu schiessen
und so ist auch dieses Bild von dem „misty olympique“ entstanden.

the rocky peak
Mich wunderte schon lange, was ich dort oben in den Felsen finde.
So machte ich mich auf den Weg ins Malbun mit meiner Drohne
und ging dort auf Erkundungstour nach dem richtigen Winkel.
Schlussendlich konnte ich an diesem Wintertag diese tolle Aufnahme ermöglichen.
Dieser Blickwinkel ist nur aus der Luft oder allenfalls von der Felswand möglich.
Ich finde hierbei das Zusammenspiel der Farben besonders schön.